Grundlegend – die Bestandsanalysen

Ob aus dem Anlass einer behördlichen Brandschau, einer Begehung durch den Feuerversicherer oder im Zusammenhang mit Immobilienverkäufen – gegebenenfalls ist es erforderlich, bestehende Immobilien im Hinblick auf den Brandschutz systematisch zu erfassen und zu analysieren. Brandschutzrelevante Themen können hierbei etwa sein: die Zugänglichkeit für Einsatzkräfte der Feuerwehr und Löschwasserversorgung, die Ausführung von Bauteilen und Baustoffen, die Sicherstellung von Flucht- und Rettungswegen, die Wirksamkeit von anlagentechnischen Brandschutzmaßnahmen oder Brandschutz in der Haustechnik. Im Rahmen der Analyse wird der objektspezifische Sachverhalt detailliert erfasst, dokumentiert und mit den Vorgaben der früheren Baugenehmigung oder dem aktuellen Stand der Brandschutztechnik abgeglichen. Es wird herausgearbeitet, inwieweit baurechtlicher Bestandsschutz besteht und ob eine Anpassung an heutige Brandschutzvorschriften erforderlich oder aus Eigenschutzgründen empfehlenswert ist.

Halfkann + Kirchner hat für diese Bestandsanalysen eine systematische Bewertungsmatrix und übersichtliche Dokumentation erarbeitet, die eine gezielte Bewertung und Entscheidungsfindung ermöglicht.

Die Objekte reichen von ganzen Industriestandorten bis hin zu Einzelobjekten.

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                               Dissertation zu BIM im Brandschutz.

 

Wir gratulieren unserem Mitarbeiter Dr. Manuel Kitzlinger aus unserem Team Fire Engineering zur Promotion an der Technischen Hochschule Darmstadt mit der Disseration "Integration von BIM in das Brandschutzingenieurwesen als digitales Leistungsmodell Brandschutz"

Die Veröffentlichung erfolgte im Shaker-Verlag und ist dort als ISBN 978-3-8440-8388-0 erhältlich.

Herr Kitzlinger engagiert sich für das Thema BIM im Brandschutz bereits seit langem in folgenden Gremien:

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